ricarda 18.01.10, 19:32 |
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träume am anfang hat es wehgetan...
ich glaubte,
dass ich so nicht leben kann
ohne dich und deine liebe sein
zu schön war es, mit dir allein...
doch heute tut es nicht mehr weh,
wenn ich an dir vorüber geh..
ich grüß dich, doch ich bleib nicht stehn,
denn glaub mir,
ich hab eingesehn.....
was man wirklich liebt
das bekommt man nicht,
denn es ist mal so bestimmt,
dass träume....träume sind.
und trotzdem schläft die sehnsucht nicht,
immer wieder zeigt sie dein gesicht
erinnert mich und macht mir klar
mit dir zu gehn...
wie schön das war.
was man wirklich liebt,
das bekommt man nicht..
denn es ist mal so bestimmt,
dass träume......träume sind.
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Hexenjaeger 18.01.10, 23:08 |
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Re: träume
Ich sehe auf in den wolkenbedeckten Himmel hinauf
Suche meine Erfüllung, einzig und allein mein Glück
Hat es sich nicht schon aufgelöst in Schall und Rauch?
Ich suche schon lange, Meter für Meter, Stück für Stück
Monat um Monat, Jahr für Jahr suche ich nach diesem Glück
Ich frage mich oft ob ich den der einzige bin
Der ist auf der Suche nach den Lebenssinn
Nach Glück und Frieden und Geborgenheit
Nach Liebe, Seelenfrieden und Sicherheit
Ich betrachte die vielen Menschen um mich herum
Vielleicht gibt mir ihre Erfahrung neuen Schwung
Der kalte Eisregen prasselt auf diese Menschen nieder
Ich erschrecke denn ihre Augen spiegeln gähnende Leere wieder
Sie haben ihren ganzen Mut eingebüßt
Sie haben Ihre Hoffnung verloren
Sie haben ihr Lebensziel begraben
Sie wandern willenlose umher
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plantadora 19.01.10, 17:59 |
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Re: träume
ich hoffe,
dass es momente geben kann,
in denen wir beieinander ausruhen
und einander so vertrauen können,
dass es keiner worte bedarf.
ich hoffe,
dass es uns gelingt,
nicht nur mit dem kopf
oder aus dem gefühl zu entscheiden,
sondern dass wir immer mehr zugang finden
zu unserer inneren stimme,
die uns sagt, was jetzt notwendig ist.
ich hoffe,
dass wir zu den sprachen, die wir sprechen,
noch neue hinzulernen
in denen wir sprechen, aber auch hören können.
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Hexenjaeger 20.01.10, 14:31 |
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Re: träume
Ein Traum ist ein gar seltsames Gebilde,
Voll Farben, Formen und Gefühlen.
Niemand führt dort Dunkles oder Böses im Schilde -
Es sei denn nach des Träumers Willen.
Ein Traum ist ein wahrhaft schönes Gebilde,
Ganz genau, wie man sich alles zusammenreimt.
Die Luft, die Bilder sind von ganz besondrer Milde -
Und das alles in des Träumers Kopfe keimt?
Dann ist die Welt noch nicht verloren,
Die Menschheit nicht dem Untergang geweiht.
Wo solch seltsame Schönheit ward geborden -
Das Leben dort wohl weiter wächst und gedeiht.
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